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Allemannia Graz,
es kann nur eine geben!

Akademische Burschenschaft Allemannia Graz, gegründet im Jahre 1869

Unser Burschenband hat die Farben Blau, Silber und Schwarz...

Unser Leitspruch:
„Freiheit, Ehre, Vaterland“!

Als Erkennungszeichen tragen wir stolz unsere hellblaue Mütze: zeitlos, elegant und chic

Welche Eigenschaften und Grundwerte uns Allemannen auszeichnen...

Meinungsvielfalt, Freundschaft
und Handschlagqualität!

Heimatverbundenheit und Geselligkeit, Vertrauen und Verlässlichkeit, Bundesbrüderlichkeit und Ehrlichkeit

Weder verstaubt noch ewiggestrig, ganz im Gegenteil...

Traditionsbewusst,
gegenwartsfest und zukunftsfit!

Wir Allemannen sind anständig, charakterstark und au­ßer­ge­wöhn­lich: Das ist Burschenschaft heute

Student sein in Graz, wenn der Flieder blüht...

Das Studentenheim der Allemannia
direkt im Herzen von Graz!

Erfolgreich studieren bei Tag, erfolgreich feiern bei Nacht

Wiener Bruna Sudetia, Brünner Libertas zu Aachen, Grazer Allemannia und Prager Ghibellinia zu Saarbrücken...

Seit 125 Jahren
mit der Fiedel auf dem Rucken!

Einheitliches Vorgehen in burschenschaftlichen Belangen, Pflege wahrer Freundschaft und gegenseitige Unterstützung

Zusammenhalt in allen Lebenslagen und lebenslange Freundschaft...

Stoßet an!
Frei ist der Bursch! Heil Allemannia!

Akademische Burschenschaft Allemannia Graz, gegründet im Jahre 1869

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Rufen Sie an
+43 (316) 32-11-62

Das Studentenheim direkt gegenüber der KF-Universität

nur EUR 265,00 pro Monat
Zimmer sofort beziehbar!

Unsere 7 Leitlinien

Die Grundsätze der „Allemannia
Werte & Ziele - wonach wir leben und streben...

Das genau verstehen wir unter „Freiheit-Ehre-Vaterland“...

1. Akademische Gemeinschaft

Die Akad. B! Allemannia Graz ist eine Vereinigung von Studenten und Absolventen der Grazer Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen. Sie steht in der Tradition der Deutschen Burschenschaft und handelt daher nach dem Wahlspruch
„Freiheit - Ehre - Vaterland“.

Freiheit bedeutet Selbstbestimmung des Einzelnen sowie Rücksichtnahme auf das gleiche Selbstbestimmungsrecht Anderer. Die Freiheit des Einzelnen und der Völker finden wir in den Prinzipien des demokratischen Rechtsstaates verwirklicht. Die Freiheit ist ein hohes Gut, für das wir jederzeit eintreten.

Ehre bedeutet persönlich wahrhaftes Verhalten. Sie beinhaltet nicht nur die Wahrung der eigenen Ehre, Ehrlichkeit in Wort und Tat (Handschlagqualität), sondern verpflichtet auch zu einem ehrenhaften Verhalten in allen Bereichen des Lebens und zur Achtung der Würde jedes Menschen.

Vaterland bedeutet für uns die Zugehörigkeit zum deutschen Sprach- und Kulturraum und das Bekenntnis zu Österreich.

3. Europa

Die Akad. B! Allemannia Graz bejaht eine friedliche europäische Gemeinschaft, in der die gewachsene Vielfalt ihrer Völker und Sprachen gewahrt bleibt.

4. Lebensbundprinzip

Die Akad. B! Allemannia Graz ist ein Lebensbund, der sich in lebenslanger Zugehörigkeit sowie im freundschaftlichen Umgang und in gegenseitiger Beistandspflicht äußert.

5. Meinungsvielfalt

Die Akad. B! Allemannia Graz tritt für Meinungsvielfalt ein und erwartet von ihren Mitgliedern Verantwortungsbewusstsein und ein gemeinschaftsförderndes, uneigennütziges Handeln.

6. Leistungsbewusstsein

Die Akad. B! Allemannia Graz fordert von ihren Mitgliedern Leistungsbewusstsein. Das Ziel für jedes Mitglied ist der Abschluss eines Studiums in angemessener Zeit.

7. Mensur

Die Akad. B! Allemannia Graz betrachtet die Mensur als Teil der korporationsstudentischen Tradition und als ein Mittel der Gemeinschafts- und Persönlichkeitsbildung.

Die Mensur

Das studentische Fechten

Eine Mensur ist ein traditioneller, streng reglementierter Fechtkampf zwischen zwei männlichen Mitgliedern unterschiedlicher Studentenverbindungen mit scharfen Waffen.

Der fechttechnische Fachbegriff Mensur (lat. mensura, dt. „Abmessung“) bezeichnet seit dem 16. Jahrhundert einen festgelegten Abstand der Paukanten zueinander. Dem Paukanten zur Seite stehen der Sekundant, der Testant und der Bader.

Der Sinn der Mensur liegt vor allem in der persönlichen Erfahrung einer Extremsituation, wobei es darauf ankommt, das in einem Jahr erlernte fechterische Können anzuwenden und sich gegen den Gegenpaukanten so gut als möglich zu behaupten.

Mensuren dürfen nur unter Bedingungen gefochten werden, die ernsthafte Verletzungen der Paukanten ausschließen. Die Mensur („Partie“) dient nicht der Austragung eines Ehrenhandels, ist daher kein „Duell“ und es handelt sich nicht um „Körperverletzung“ im strafrechtlichen Sinn.

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Anders als beim Duell geht es bei der Mensur nicht darum, mit tödlichen Waffen Genugtuung für „Verletzungen der Ehre“ zu geben bzw. zu leisten (Satisfaktion), sondern trotz möglicher Verwundungen eine Kampfsituation diszipliniert durchzustehen.

Die Dauer einer Mensur beträgt 40 oder 60 „Gänge“, wobei ein zählbarer Gang aus vier Hieben jedes der beiden Paukanten besteht, der mit „Los“ eingeleitet und mit „Halt“ beendet wird. Zur Halbzeit der Mensur ist eine Pause eingeschaltet. Es werden also 320 bzw. 480 Hiebe je Mensur gefochten.

  • Die Bestimmungsmensur (40 Gänge) wird nach Maßgabe körperlicher und technischer Gleichwertigkeit vereinbart.
  • Kommt keine Vereinbarung zustande, kann mittels Contrahage (frz. Forderung) ein Gegenpaukant ausgesucht werden (60 Gänge).
  • Schließlich gibt es als dritte Möglichkeit die PP-Suite (lat. pro patriafür das Vaterland“, frz. suite für „Folge“) auch als Hatz bezeichnet, die mehrere Angehörige zweier Korporationen in zu diesem Zweck zusammengestellten Gruppen innerhalb einer festgelegten Frist austragen (zu je 60 Gängen).

Die Bezeichnung der Pro-Patria-Suite stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, als Corps noch nicht bestanden und Comments nicht schriftlich niedergelegt waren. Wurde eine Landsmannschaft von einer anderen beleidigt, war gemäß dem damaligen landsmannschaftlichen Prinzip auch ihr Land (lat. patria) beleidigt.

Contrahagen und„Hatzen“ werden heutzutage nur mehr um des Fechtens willen durchgeführt. Um dies zu unterstreichen, werden die Forderungen ausschließlich „zur Wahrung des Schlägerfechtens“ oder „zur Wahrung des konservativen Prinzips“ ausgesprochen, womit nachdrücklich - und alles andere ausschließend - betont wird, daß der Forderung keine wie auch immer geartete Ehrenangelegenheit zugrunde liegt.

Bestimmtag der vier Tübinger Corps Franconia, Rhenania, Suevia und Borussia (Ölgemälde 160 x 100 cm), Gustav Adolf Closs, 1890
Quelle: Gustav Adolf Closs [Public domain], via Wikimedia Commons

Mysterium Mensur

Weil es viele Gerüchte rund um das studentische Fechten gibt

„Die Geschichte der Mensur ist eine Geschichte voller Missverständnisse“
oder anders: „Die Mensur - Eine Reise in das Ich“

Zweifellos gibt es neben dem Mensurfechten auch andere Möglichkeiten der „Bewährung“, indem man sich freiwillig einer Gefahr aussetzt, wie zum Beispiel Basejumping, Apnoetauchen oder Free Climbing. Die Mensur ist darüberhinausgehend auch eine mögliche Option der Persönlichkeitsbildung, und zwar in der speziellen Tradition studentischer Korporationen (Wahrung des „konservativen Prinzips“). Ohne die Mensur zu idealisieren oder über zu bewerten, ist sie doch ein Mittel der Charakterfestigung.

Fakt
Stechen ist nicht erlaubt

Es wird nicht wie wild auf den Gegner eingestochen

Im Gegensatz zum Sportfechten ist ein Stechen nicht erlaubt, es werden nur Hiebe ausgeführt.

Der Korbschläger als Mensurwaffe eignet sich nur für Hiebe, da seine Klinge keine Spitze besitzt. Stechende Fechtbewegungen sind strengstens untersagt. Im Training, dem „Pauken“, erlernt der Paukant über Monate und Jahre die ausgefeilte Technik des Schlägerfechtens, um keinen regelwidrigen Hieb („Sauhieb“) auf Mensur auszuführen.

Fakt
keine Gewinner oder Verlierer

Die Mensur ist weder Fehde, noch Sport, noch Duell

Im Gegensatz zum Sport oder dem Duell hat die Mensur niemals Gewinner oder Verlierer.

Es geht bei der Mensur nicht um Sühne für Beleidigungen, auch nicht um Sieg oder Niederlage. Entscheidend ist, mentale Stärke in einer Ausnahmesituation zu beweisen. Dem gegnerischen Hieb darf nicht durch eine Kopf-oder Körperbewegung ausgewichen werden („fahren“), er kann nur durch Einnehmen der Grundstellung („Auslage“) oder einen Gegenhieb pariert werden.

Fakt
Furcht

Schmisse“ sind nicht das Ziel einer Mensur

Es geht darum seine Angst zu kontrollieren, eine Ausnahmesituation zu bewältigen.

Den Gegenpaukanten zu treffen, liegt zwar in der Natur der Sache, aber wesentlich ist die Überwindung eigener Ängste und eine beherrschte Körperhaltung („gutes Stehen“). Das beliebte, alte Vorurteil, Schmisse würden gezielt so präpariert, dass sie gut sichtbar bleiben um damit zu renommieren, ist schlichtweg falsch, ein Märchen.

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